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Weda  -  Wiera





 













''Księga Światła (Harati Światła) Harati 1-4 (przekład z da'Aryjskiego) - Stare Aryjskie Podanie o narodzinach Świata. Jedna ze świętych ksiąg Starowierców-Inglingów, wraz z Indyjskimi Wedami, Awestą, Eddami, Sagami (Sagą o Inglingach). Przekład zrealizowany w latach 60 - tych XX wieku przez kilka wspólnot Kościoła Staroruskiego. Księga sakralna, jednakże nastał taki czas, gdy wszystko zostaje ujawniane, dlatego seniorzy Kościoła Staroruskiego pod koniec 1999 roku pozwolili na publikację.''


' Wedy to Wiedza Wiodąca do Światła; do wyzwolenia.'

' Wedy, das ist Wissen Führend zum Licht; zur Befreiung. '












Praaltes Wissen ist bestimmt zum Dienste des Guten und

der Wahrheit und kann nicht benutzt werden durch das Böse...




Untere Publikation ist ausschliesslich bestimmt

zum Ziele der Edukation und des Gebrauchs in der Gemeinschaft

sowie des Heiligen Gebrauchs.












Jedoch früher bemühe dich zu verstehen 2 dinge




Pierwsza - Po chrystianizacji katolicy niszczyli wszystko, co miało związek z dawnymi wierzeniami. Na miejscach kultu, tzw "mocy" budowali kościoły lub kaplice. To, czego nie mogli zniszczyć, na przykład pewne wierzenia czy terminy - przeinaczali ich znaczenie; wprowadzali zakłamanie, fałsz i obłudę.



Erstens - Nach der christianisierung zerstörten die Katholiken alles, was eine Verbindung mit früheren Glauben hatte. An Orten des Kultes, sogenannter ´Kraft´ (-orte) bauten sie Kirchen oder Kapellen. Das, was sie nicht vernichten konnten, zum Beispiel (Volks-) Glauben oder Termine/Daten - verfälschten sie ihre Bedeutung; führten sie Verlogenheit, Falschheit und Heuchelei ein.



























Biala Droga - Weisser Weg


Leute beschreiten den Weg ihres Lebens
Und wissen nicht wozu sie geboren wurden?

Warum Götter schickten sie in die Welt Jawi,
Welches Ziel im Leben und was nachher?

Wohin leitet sie dieser Lebensweg,
Ob zum Weissen Licht oder zur Dunkelheit?

Solche Gedanken verlassen die Leute nicht,
Von Angeburt in Jawi Welt bis zum Tod.

Und dieses Nachdenken gar nicht eigenartig,
Da jetzige Zeit – Nacht Swarogs.

Jene Nacht Swarogs steht nicht im Hof,
sondern liegt im Herzen der Leute.

Und wenn jemand vergisst sein praaltes Geschlecht,
so legt sich auch der nächtliche Nebel auf sein Herz.

Und doch niemand ausser den Leuten selbst,
hat Kräfte auseinander zu treiben die nächtliche Finsternis.

Und solange die Leute nicht kennenlernen das Licht,
Und folgen ihm nicht auf dem Weissen Weg,

Solange diese nächtliche Dunkelheit
Wird leben in den Herzen der Leute.

Denn die schlimmsten Feinde der Leute,
nisten bei ihnen im Zorn und in ihren Seelen.

Und nur Leute mit ihren Taten,
Welche ausgerichtet sind auf Herrlichkeit der Stämme (Völker),

Können wegwerfen von sich, all dies Übel,
welches sich einnistete in ihren Seelen und Herzen.

Faulheit und Vielfresserei und Begehren des Fremden
Verdunkelt den ganzen menschlichen Verstand.

Und Leute weiter nicht sehend den Weissen Weg,
Irren unruhig in der Welt.

Und all ihre Suche erfolglos, denn da,
Kühle der Dunkelheit beschlug ihre Herzen und Seelen.

Grosses Schneegestöber und tödliche Trauer
Beginnen zu beissen die Leute von innen.

Nur Rückkehr zu ehemaligen Wurzeln,
Hilft zurück zu kehren auf den Weissen Weg.

Diesen Weg Leute beginnen in der Swarga,
Und erst später fallen sie in die Jawi Welt.

Gottesgebärerin Dzywa gebährt ihre Seelen,
Schenkend dem Leben riesige Weisheit.

Gwałtownie Dusze lecą ku Gmachom
I na Ziemie kwieciste następnie trafiają.

Heftig Seelen fliegen Richtung Himmelsgebäude
Und treffen anschliessend auf blühende Erden.

Seelen wählen sich Geschlechter / Stämme zum Leben,
Um sich zu gebähren in diesen grossen Stämmen (Völkern).

Und um zu sein unter Aufsicht Grosser Götter,
Welche mit Fürsorge umgeben die Stämme.

Grosse Makosz vereinbart ihre Schicksale,
Festigt mit Welten, Göttern und Gewissen.

Geburt in Jawi Welt führt sie Richtung Schaffen,
Und gibt Bestreben in Richtung Geistiges Leben.

Kennenlernen der ganzen Swarga und Irdischer Welt,
Für den Menschen beginnt von des Stammes Weisheit.

Weisheit diese – nicht verlogen, uralt wie die Welten
Sie kommt am Anfang aus den Wurzeln der Stämme.

Aber alle führt sie in der Zukunft,
Auf dem Weissen Weg, was in Prawi Welt führt.

Bei verschiedenen Völkern eigener Weg – Bestimmung
Und in verschiedenen Welten erwarten sie ihre Rückkehr.

Für Grosse Rasse Weisser Weg vorbereitet
Und ausschliesslich sie kommt auf ihr hinein.

In berühmte Welten ausgefüllt mit Licht
In Welten, wo Nachfahren treffen ihre Götter.

Verbindung unzerreissbar zwischen Welten in Prawi,
Und ursprüngliches Licht ihnen gegeben am Anfang.

Seelen streben dorthin von Geburt in Jawi -Welt,
Aber zu jenen Welten findet nicht jede Seele Zugang.

Denn dunkle Kräfte, aus vorewigen Welten,
Bemühen sich alle Seelen zu erlösen in ihre Hölle.

Mit Lüge i Schmeicheleien, Vielfresserei i Begierde
Bemühen sie sich die Seelen aufzufüllen täglich.

Damit sie sich verirren und sich drehen in Finsternis,
Und nicht erfahren den Weissen Weg, ihren teuersten.

Dagegen dieser Weg ist nicht einfach, berühmt für Eifer,
Anstrengung des Schaffens und für uralten Glauben.

Jeder Niedergeborene fängt an zu erschaffen
Eigene Welt gemäss Swarogs Gesetz.

In der Kindheit ein Knistern aus hölzernen Zweigen,
Oder ein Sandschloss am Ufer des Sees.

Und später, entsprechend Elterlichem Willen,
Zum Guten der Stämme er erschaffen beginnt.

Nur in Anstrengung, nur Gutes schaffend,
In Jawi Welt geboren, wiederfindet den Weissen Weg.

Gehend auf Weissem Weg, er hört auf das Gewissen,
Und alte Götter instruieren ihn auf verschiedene Weise.

Von Stammes Alten lernt er ganze Weisheit kennen,
Was in die Seele legte Gottesgebährende Dzywa.

Nur Weisheit Erkennender und körperlich besänftigt
Familiären Bund zu schaffen beginnt.

Liebe, Frohsinn, Glück und alter Glaube,
Beschenken mit Nachkommen im geheiligten Bund.

Kinder erfüllend mit Licht der Weisheit des Stammes
Bei ihnen lernen sie den reinsten Blick

Mit welchem sie umfassen diese schöne Welt
Und lernen kennen den Sinn des Weltalls.

Das offenbart in Geborenen die Licht Kraft,
Was erhellt den Weissen Weg des Emporsteigens.

Aus Jawi, der Geborene, in Nawi Welt fällt,
Wo Vorfahren der Stämme fröhlich ihn treffen.

Und dort er setzt fort das Schaffen
Welsches er begann auszuführen in Jawi Welt.

Aber allen dunklen Welten unfreundliche Grundlagen,
Gemäss welchen leben alle Geborenen im Licht.

Ihnen missfällt der Weisse Weg des Emporsteigends,
Und schwarze Eifersucht verfinstert all ihren Blick.

Ihnen schwer und eng in dieser höllischen Welt,
Wo Gier und Bosheit berechtigt überall.

Dort fehlt Liebe, Wohl, Glück,
Nur Vorteil, so zum Profit strebend.

Begehren des Fremden, Betrügerei und Sittenlosigkeit,
Der einzige Sinn höllischen Lebens.

Sie führen in dieser Welt kein leutseliges Leben,
´Was gibt nur Ausweg in einem Schaffen. ´

Und verlassen ihre Hölle, die dunklen Mächte,
Blick ihren richten zu den Hellen Welten.

Wo irdischer Raum mit Reichtümern sich ausfüllt,
Und Wohnende dort Lüge und Betrügerei nicht kosteten.

Und jene eilen Richtung endlose Räume,
Und auf blühende Erden kommen sie versteckt an.

Lüge ausnutzend und überaus schmeichelnde Worte,
Erlangen sie tiefes Vertrauen der Einwohner.

Sobald nur bei Bewohnern sie erlangen Vertrauen,
Beginnen sie zu vertiefen ihr uraltes Erbe.

Kennen lernend alles, was möglich im uralten Erbe,
Zu ihrem Nutzen beginnen sie zu interpretieren.

Sie erklären sich göttlich und als Gesandte,
Aber der Welt bringen sie nur Streitigkeiten und Kriege.

Aussnutzend List und verkehrtes Tun,
Ziehen sie weg die Jungen von der Weisheit.

In untätiger Sittenlosigkeit lehren sie sie zu leben,
Lehren die väterlichen Traditionen nicht zu beachten.

Und der, wer erhört die Gesandten der Hölle,
Verliert seinen Weg und unsterbliche Seele.

Auf Irrwegen waten sie in ihrer Welt,
Doch die Seele versenken sie in der Hölle...

Nur der, wer nicht erhört die Heuchler aus der Hölle
Erschaut den Weissen Weg, der in der Swarga geht.

In die Dunkelheit gehend, in der Dunkelheit sie weilen,
strebend nach Licht, die Swarga sie lernen kennen.

Jeder Lebende wählt seinen Weg,
Mit seinen Taten er öffnet die Tore.

Den Einen, Tore in der Swarga öffnet Gott Weles,
Anderen, Wij zur Hölle weist den Weg...

Nur Lebenden nach Göttlichen Grundlagen,
Helfen in jeder Weise alle Hellen Götter..

Und Leute bewegen sich empfindlich in der Swarga,
Weisser Weg gemäss den Swarogischen Rechten.

Zu gehen auf diesem Weg hilf ihnen das Gewissen,
Das Gewissen lenkt zur Höchstsleistung der Handlungen.

Im Lob der Stämme (Völker), der Grösse des Vaterlandes,
Und sich abwendend von allen unanständigen Angelegenheiten.

Alle Vorfahren der Stämme helfen den Gehenden,
Damit nicht reisst ihr familiärer Faden..

Für die, welche geboren sich unter dem Licht Jarilos.
Nicht löchrig die Wege hinter Bösewichten des Todes.

Und darum Weisser Weg verdeutlicht den Lebenden
Wo sie wiedererlangen alle früheren Kräfte...


odpowiedz. przetlumacz. Ja  - verantwortl. uebersetz. Ich
























Harati

















Es tut mir sehr leid, ich habe die quelle, die Urdatei und somit die Namen der Übersetzer nicht mehr, ich werde suchen, lade gleichzeitig ein...
przepraszam, nie podalem imion tlumaczy, poszukam zrodlo, jednoczesnie zapraszam...






Harati 


Einmal, oder genauer gesagt damals, als es noch gar keine Zeiten gab, auch keine Welten und Realitäten, die wir Menschen wahrnehmen konnten, war unverkörpert nur der Große Ra-M-Ha (7). Er erschien in einer Neuen Wirklichkeit, und von der Wahrnehmung der Neuen Grenzenlosen Unendlichkeit erstrahlte Er im Großen Licht der Freude. Danach erschien eine Neue Unendliche Ewigkeit, in der die Neue Wirklichkeit geboren wurde, und es erschien eine unendliche Menge ihrer Daseinsformen. So sind die Räume erwachsen, die wir Menschen als Jawi, Nawi und Prawi Welten wahrnehmen.

((* Die Jawi, Nawi und Prawi Welten: Jawi – sichtbare Realität jetzt und hier, feste Materie, Körper. Nawi – die Welten der „Verstorbenen“, Ätherwelt, Astralwelt und die erste Mentalebene/Welt. Wird in hell und dunkel geteilt. Die helle Nawi Welt wird auch Slawj/Slawi Welt genannt. Die Prawi Welt, so etwas wie die Chefetage - Götterwelt. (lat. prae = vor...  poln: prawda = wahrheit, prawo = recht, praca = arbeit). Man geht also von vier Welten aus, wobei Slawi-Welt die Vorwelt zur Prawi Welt ist (slawa; ehre, slawic; ehren)..))

 Sobald der Große Ra-M-Ha in der Neuen Wirklichkeit erschien, ist in der Unendlichen Neuen Ewigkeit auch ein übergroßes absolutes Etwas erschienen, und weil es etwas anderes war, was der Große Ra-M-Ha ist, verbarg so das übergroße absolute Etwas auch den Anfang des Bösen in sich, denn alles was, vom höchsten Standpunkt des Allvollständigsten gesehen, unvollständig ist, das ist verhältnismäßig Böse.

 Als der Große Ra-M-Ha im Großen Licht der Freude erschien, ergoss sich  von Ihm der große Strom Ingliens (8) – das Urerschaffene Licht des Lebens, d.h. Sein unbeschreiblicher Atem, das unbeschreibliche Licht dehnte sich weiter und ertönte im Großen Etwas. In dem selben Augenblick, als das Urerschaffene Licht des Lebens, für mehr als einen weltlichen Maßstab  von der großen Quelle der Inglia wich, hörte das Urerschaffene Licht des Lebens auf, das es ein Teil von Dem war, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, genauso wie das Licht der Kerze oder der Jarilo – Sonne, nicht mehr die Jarilo – Sonne  oder die Kerze selbst ist, sondern  deren Strahlen.

 Das Urerschaffene Lebens – Licht hat den Nebel des übergroßen Absoluten Etwas, was ohne Göttliches Licht war, vor sich hergeschoben, an manchen Stellen wurde es durchtränkt ohne dass es Spuren hinterlassen hätte; an anderen Stellen erstrahlte es in hellstem Lichte, und erfüllte große Räume, immer weiter und breiter ergoss sich der Strom von  hellstem  Licht. Je weiter das Urerschaffene Lebens – Licht von dem weg war, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, desto schwächer wurde das Licht Ingliens, weil es immer mehr den Nebel des Nichts, den Nebel der Leere weiter und breiter vor sich herschob. In jeder Ansammlung von Urerschaffenen Lebenslicht sind vielerlei Welten und Realitäten erschienen. Und weit – weit weg von dem, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, erwuchs das Urerschaffene Lebens – Licht, wie eine große Ballung, von Ihm ein letztes Mal. In diesem Urerschaffenen Lebens – Licht sind Lebewesen erschienen, weil das Licht Ingliens Leben gebären konnte, der Geburt von Leben fähig ist.

 Ein Teil des Urerschaffenen Lebens – Lichtes floss in niedere Tiefen, und vermischte sich dort mit dem Nebel und der Dunkelheit. Es sind die Urerschaffenen „Spoloche“ (evtl. Klänge/Ton/Alarm/Glocken) erschienen, aus welchen unser Universum und alle höher gelegenen Universen geboren wurden. Doch überall, wie in den Höhen, so auch in den Tiefen,  ging einem hellblauem Fluss gleich, ein Band des Urerschaffenen Lebens – Lichtes  hindurch, dass  rein war, ohne dass es sich mit dem Nebel mischte, und dieser wurde als –  der Goldene Weg oder der Himmlische Irij genannt. Von der Oberfläche des Himmlischen Irijs, von oben bis nach unten in der Neuen Wirklichkeit,  haben sich verschiedene Welten widergespiegelt, und in diesen haben sich besondere Realitäten gebildet, die von besonderen Wesenheiten bewohnt wurden. Je höher sich die Realitäten befanden, desto größere Mengen von Gefühlen konnten den dort lebenden Wesenheiten geschenkt werden; und in jeder Gegend befanden sich bei Weitem  nicht nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die nebeneinander liegende Realitäten bewohnt haben, gleiche Menge an Gefühlen gehabt haben, die Gefühle der Wesenheiten in diesen Realitäten sind allerdings unterschiedlicher Art gewesen. So ist das Bild unserer Unendlichen Neuen Ewigkeit in der Neuen Wirklichkeit, und in ihr brennen immer noch die Großen Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens – Lichtes, und eine schwache Widerspiegelung davon sind unsere Sonnen.

 Das Urerschaffene Lebens – Licht hat viele Realitäten vereint, und erschuf dabei Große Welten – Bäume (9). Das Urerschaffene Lebens – Licht hat die Blätter – Realitäten, wie Baumäste, mit den mächtigen leuchtenden Stämmen verbunden, und die Stämme der Welten – Bäume sind mit ihren Wurzeln in die Unendliche Neue Ewigkeit gegangen, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde, und die Lichte – Kraft (Lichtmacht) haben sie (Wurzeln) von den Hellen Gewässern des Himmlischen Irijs bekommen (10). So ist der Wirij – Garten (11) erschaffen worden, der die Hälfte der Himmlischen Swarga einnimmt.

 Anders sind die anderen Unendlichkeiten erschaffen worden, die in unseren ewigen Inglia existieren. Hoch in den Höhen, jedoch weit weg von Dem, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, dort wo sich Große Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens Lichtes befinden, sind die Obersten Götter, von denen wir den einen – Swarog (12) nennen, und welcher der Gott der Welten und Realitäten unserer Unendlichkeit ist. Es gibt mehr Swarog – Kinder (Swarozhize) als Unendlichkeiten, die in unserer ewigen Inglia existieren. Diejenigen von den Obersten Göttern, die nicht die Götter der Unendlichkeiten sind, diese weilen in der leuchtenden Welt der Geistigen Kraft (13). Unendlich groß und unendlich mächtig sind sie, verglichen mit uns, den Swarog – Kindern: können wir über Sie wie über die Allvollkommenen, Allmächtigen, Allgütigsten und Allwissenen reden. Wir werden Recht haben, wenn wir die Obersten Götter über alles uns Hinlängliche und Erreichbare stellen. Doch alles in jedem von uns Lebewesen – bis auf das kleinste Teilchen, das sich um die ursprüngliche Basis dreht, ist in ihrer Macht genauso beim Swarog, wie Swarog bei dem ist, den wir den Großen Ra-M-Ha nennen. Jedes kleinste Teilchen unseres Körpers, Steines, Baumes ist eine Art Sonnensystem, eine Sonne, die mit Planeten (14) umgeben ist, und worauf Milliarden denkende Wesenheiten leben,  die manchmal von ihrem Verstand und Sittlichkeit viel weiter fortgeschritten sind als wir es sind.

 Vielleicht noch wichtiger als das gerade Gesagte ist, dass in der Unendlichen Neuen Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren worden ist, dass es dort unten genauso wie oben einen grenzenlosen, unvorstellbaren Abgrund gibt, und das, was unten ist, das ist dem oben ähnlich, und das, was oben ist, das bildet die Grundlage für die Ähnlichkeiten unten, nach dem ursprünglichen Willen von Dem Anfänglichen, den wir Menschen – der Große   Ra-M-Ha nennen.



 
Die Zweite Kharatie: die Geburt

 Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576-ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender - Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag des Ljubomirs (~Liebhaber der Welt), an dem die allweisen Priester der Heiligen Familienbanden (~Hochzeiten), zwischen den Großen Stämmen aller Gebiete der Heiligen Rasa und im Asgard Irijskij gesegnet haben.

 An diesem wunderschönen Abend hört, ihr Kinder der Großen Rasa, und die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, und über die Geburt von den Jawi, Nawi und Prawi Welten, das in Licht – Kharaties, für die künftigen Zeiten, vom Darrung Wirrit aufgezeichnet worden sind. 

 Für die Höchste Ehre der aller obersten Götter und die Erhabenheit der Himmlischen Großfamilie/Rod, dass ihr mit euren Herzen so die Größe der Welten erreicht, durch das, was der Wolkhv Sladagor durch das Lied erzählt, das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

 Am wahren Anfang, genauer gesagt damals, als sich in der Unendlichen Neuen Ewigkeit der Mächtige Strom des Lebenspendenden strahlenden Inglia ergossen hat, wurde durch das Urerschaffene Lebensgebärende Licht, in der Neuen Wirklichkeit die vielfältigen Räume und Realitäten der Jawi, Nawi und Prawi Welten geboren. Je näher an der Ursprünglichen Licht – Quelle sich die Räume und Realitäten in diesen verschiedenen, strahlenden  Welten lagen, desto mehr Dimensionen haben sie, welche mit großen Bedeutsamen Räumen und Realitäten (multidimensional) erfüllt sind. Dort wurden die Lebenstragenden Uralten Schutz – Götter der Welten, und die Großartigsten Räume und Realitäten geboren, die während der eigenen Entwicklung, im Göttlichen Licht der Urerschaffenen reinsten Inglia, die unendlichen Räume und Realitäten kennen und gestalten lernten, und je mehrdimensionaler die Lebens – Umgebung (russ.: Обители Жизни) war, so mit mehr Mengen an Gefühlen wurden die Uralten Götter beschenkt, welche in diesem Lebensraum wohnten. So ist die Allhöchste und unendlich multidimensionale Helle Prawi – Welt geboren worden.

 Tiefer, unter der Allhöchsten Prawi – Welt, in jedem strahlenden Lebensraum in der Umgebung des Goldenen Weges, gab es weit mehr als nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die diese Lebensräume bewohnt haben, die gleiche Menge an Gefühlen gehabt hatten, waren die Gefühle dieser Wesenheiten, in den Realitäten, die sich nebeneinander befanden, sehr unterschiedlich gewesen. Für die andersdenkenden Wesenheiten strahlten auch andere Sonnen und Sterne. Das Urerschaffene Lebensschöpfende Licht Ingliens einte das Leuchten der verschiedenen Sonnen und Sterne von mehreren vielfältigen Realitäten, wobei die Großen Welten – Bäume geboren wurden.

 Wie die Äste eines Baumes einte das Urerschaffene und Lebensschöpfende Licht die Blätter – Realitäten unseres Welten – Baumes mit mächtigem strahlendem Stamm. Jedes Realitäts – Blättchen strahlte über alle Maßen, und schimmerte in hellem Licht der verschiedenen  Sonnen, der Stamm des Welten – Baumes ging jedoch mit seinen unzähligen Wurzeln in die Unendliche neue Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde. Und dort, ganz hoch oben auf den Blättchen – Realitäten, unter dem regenbogenfarbenen, leuchtenden Strahlen der Großen Sonnen und Sterne, wurden neue Lebensräume geboren, wo auch die Uralten Schutz – Götter unserer Großen Stämme/Rod erschienen sind. 

 Sie lebten die Neuen Lebensräume ein, und brachten den dort geborenen und dort lebenden Wesenheiten die Schönheit, und die harmonische Schöpfung. Sie veredelten die Erden in den Neuen Lebensräumen, unter den hellen und vielfarbigen Sonnen und Sternen, in blühende duftende Gärten. Nachdem sie mit allem möglichen Gut die strahlenden Neuen Lebensräume erfüllt hatten, sind sie in andere Realitäten gegangen, und wurden dort schöpferisch, indem sie den Bewohnern dieser Realitäten hilfreich waren. Die Natur auf diesen lichten Erden blieb unberührt, doch das Leben auf diesen Erden erfüllte sich mit unbeschreiblicher Schönheit. 

 Die ewige Weisheit verbreitete sich von dort in die Welt, und erfüllte das Leben über alle Maßen. So blühten die Lebensräume auf, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurden. Die Lebensräume in diesen strahlenden Welten entwickelten sich in Harmonie und Vollkommenheit. In jeder Hinsicht, und bei jeder Tat im Alltag, nur das Gewissen und die Weisheit ist das Maß der Dinge gewesen, dass mit der Liebe und dem Glauben ergänzt wurde, welche den gesunden Geist vollkommen machte. Die Weisheit und Tapferkeit regen das Bewusstsein an, und verstärken die prachtvollen Taten. Diese blühenden Erden verwandelten sich, und die Wesenheiten haben ihren Blick weiter hinauf in den Himmel gerichtet.

 Während die Wesenheiten ihren klaren Blick gegen Himmel richteten, strebten die Seelen dieser Wesenheiten in die weit entfernten Täler, von wo ihre Allweisen Uralten Schutz – Götter auf ihre Erden kamen, welche sich in verschiedenen Realitäten befanden.

 Das Urerschaffene Licht Ingliens trug für die Entwicklung der Gedankenflüge bei, und gebar in allen Harmonischen Hellen Welten die Große Schöpfung. Dank den Reinen und Klaren Gedanken, mit der Aufbauenden Großen Schöpfung, verließen die verschiedenen Lebensformen die Blühenden Erden, und strebten in den Himmel, die Neuen Räumlichkeiten und Realitäten in den verschiedenen Dimensionen erfüllend. So sind die Gewaltig Großen, Multidimensionalen Räume und Realitäten der Hellen Nawi – Welt geboren worden.

 Indem die weise denkenden Wesenheiten, die die Uralten Schutz – Götter kannten, sich über die multidimensionalen Räume und Realitäten verbreitet haben, haben sie die wunderschönsten unbewohnten Neuen Erden der Hellen Nawi – Welt belebt, und sind danach wieder in den Himmel gegangen. So sind die Harmonischen Jawi und Nawi Welten besiedelt worden, die im Urerschaffenen Lebens - Licht der Freude geboren wurden, welches vom Ursprünglichen Großen RA-M-HA erstrahlte.




 Die Dritte Kharatie: die Große Assa/Sternenkrieg

 Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576-ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender - Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijski, das Heilige Feuer des Lebens angemacht haben.

 Es wird euch, den Kinder der Großen Rasa, und den Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten berichtet, über die Ur – Weisheit, welche die Priester gehütet haben. Über die Große Assa zwischen dem Licht und der Finsternis, welche die Jawi, Nawi und Prawi Welten umfasste, und für die künftigen Zeiten von Darrung Wirrit in Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

 Nachdem man allen Hellen Höchsten Göttern, und der Großmacht der Großfamilie des Himmels Lob gepriesen hat, soll jeder mit seinem Herzen über die Erhabenheit der Licht – Welten erfahren, durch das Lied, das vom Wolkhv Sladagor erzählt, und das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

 Vor vielen Jahren, vielleicht auch gerade gestern, denn die Ewigkeit kennt keine Zeiteinschränkungen in der Hellen Arlegie – Welt, das 256 Dimensionen umfasst, fand mal eine Große Assa statt, eine Große Schlacht zwischen den Lichtmächten und den Mächten der Finsternis. Einer von den Wohlgeborenen Arlegen – der Schwarze Gott, traf die Wahl, dass er mit Hilfe der List, die vom Swarog aufgestellten Gesetze des Universums, über den Aufstieg auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, brechen wollte.

 Er sprach mit seinen Versammelten: „Wenn wir, die Erhabenen Arlegen, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten unserer Welt für die niederen Welten öffnen werden, dann werden auch für uns, nach dem Gesetz der Göttlichen Schöpfung, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten alle Höheren Welten fallen. So wird der Weg nach oben, der Goldene Weg des Geistigen Aufstiegs, auch für uns, den Wohlgeborenen Arlegen, offen sein, genauso wird dieses Wissen allen Geistern und Seelen der verschiedenen Welten, die sich unter der Arlegie – Welt befinden, helfen, dass die Heilige Uralte Weisheit aller Welten erfahren werden kann, und wenn man es dann erfahren hat, sich neben den Gott – Swarog stellen kann, und den anderen Swarog – Kindern.“

 Doch der Arlege – der Schwarzer Gott (russ.: Чернобог, Tschernobog/Czorneboh) traf auf einen würdigen Widerstand, seitens des Wohlerhabenen Arlegen – des Weißen Gottes (Białobog, Belobog), des Obersten Hüters der Heiligen Uralten Weisheiten der Arlegie Welt,  der die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheit dieser Welt gehütet hat, und so scheiterte der listige Plan des Schwarzen Gottes. Danach aber erklang in allen Welten, Räumen und Realitäten, die auf dem Goldenen Weg gelegen sind, der Aufruf des Schwarzen Gottes. Er rief sich die Legen zur Hilfe. (Leg, andersrum - Gel, A´gel, später Angel/Engel, d.h. gefallene Leg). Die ganze multidimensionale Legen – Welt ist auf den Ruf des Schwarzen Gottes erschienen, und ohne Einladung sind auch die Dunklen Legen, die dunklen Arlegen und Koschtscheji (russ.: Кощеи) herangeflogen, die Herrscher der Pekelwelt (Hölle), und mit ihnen gemeinsam kam  auch die ganze Kriegertruppe der Hölle (Peklo). 

 Für den Weißen Gott alleine war es schwer, dass er so großen Dunklen Kräften standhalten konnte. So hat der Schwarze Gott den ersten Schutz – Siegel abreißen können, den Siegel des Uralten Wissens der Arlegie – Welt, und das Wissen hat sich über die Welten ergossen, die unterhalb der Arlegie Welt gelegen sind, bis in die Tiefen der Hölle.

 Danach erklang ein Aufruf auch seitens des weisen Weißen Gottes, der gemerkt hat, dass er die Schutz – Siegel, und die Heilige Uralte Weisheit der Arlegie Welt, kaum alleine bewahren kann. Er rief die Höheren Welten für Hilfe an, und Er wendete sich an die Hüter der Wissens – Welt. Jedoch untätig sind die Hüter der Heiligen Uralten Weisheit der Wissens – Welt geblieben, sie wollten nicht mit dem Schwarzen Gott kämpfen, weil sie meinten, dass er frei sei bei der Wahl seine Taten.

Auf den Aufruf des Wohlerhabenen Weißen Gottes haben die Hüter der Heiligen Uralten Weisheiten der Anfangswelten, genauso wie auch die Schutz – Götter aus allen Hohen Welten und Realitäten nur so  reagiert: Sie umkreisten die ganze Arlegie – Welt mit einer dichten energetischen Glocke der Eisigen Stille, und die Große Assa, zwischen den Lichtmächten und den Dunkelmächten, wurde begonnen, und in den Welten ist die Zeit stehen geblieben. Die Große Schlacht umfasste viele Erden der Jawi und Nawi Welten, von der Hölle bis in die Nirwana – Welt.

 Die Wohlerhabenen Arlege aber wollten weder bei der Großen Assa teilnehmen, und gegen die Schutz – Götter der allhöchsten Realitäten und Welten kämpfen, noch in der energetischen Glocke der Eisigen Stille bleiben, die die Hüter der Uralten Weisheit der Anfangs – Welten erschaffen haben. Mit ihren künstlichen Sonnen haben sie die Glocke der Eisigen Stille an der Seite zum Schmelzen gebracht, die an die Grenze der Legie – Welt lag, und sie sind in die Legie – Welt hinabgestiegen, und in die Zwischenwelten. Der Schwarze Gott, der ebenfalls nicht unter der Glocke der Eisigen Stille bleiben wollte, stieg auch herunter, und flüchtete sich in die Dunkle Arlegie Welt.

 Am Anfang der Großen Assa hat der Weiße – Gott sich so etwas wie erhöht über die Arlegie Welt, weil er mit seinem Ruf die Licht – Mächte vereint hat, und sie gegen die Truppen der Dunkel - Welten in den Kampf führte. Die besiegten die Dunklen Legen, und die Dunklen Arlegen, wurden wieder in die Welten geschickt, von wo sie gekommen sind, und von ihnen wurde ein großer Eid genommen, dass sie die Gesetze des Aufstiegs auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, die Gott Swarog aufgestellt hat, nie wieder brechen werden. Nur die Koschtscheji, die Herrscher der Hölle/Peklo, sind mit dem Rest ihrer Truppen,  in der Glocke der Eisigen Stille an den Durchgang gegangen, den die Wohlerhabenen Arlege gemacht haben. So sind sie, mit kriegerischen Rachegedanken, in ihrer Hölle verschwunden, denn es war ihnen bewusst, dass die Licht – Kräfte keine fremden Welten und Realitäten durchschreiten werden.

 Dem Willen des Swarogs nach, haben die Schutz – Götter der allerhöchsten Welten und Realitäten eine Grenze erschaffen, die das Licht von der Dunkelheit/Finsternis trennt, sodass die Hellen – Erden der Großen Swarga für die Dunkelmächte gesperrt sind. Der Grenze ist auf den Erden in der JAWI – Welt gelegt worden, dass das Licht von der Dunkelheit der Nawi – Welt getrennt hat. Deutliche Grenzen haben alle Realitäten der Nawi – Welt geteilt, und die Dunkle Nawi – Welt wurde unter der Jawi – Welt gezogen.  

 Die Jawi – Welt breitete sich weiter, wuchs und wurde stark, und hat mit sich selbst alle Durchgänge für die Hölle gedeckelt. Genauso auch für die Dunklen Arlegen und Legen, die gegen den Weißen Gott gekämpft haben, und in der Reinsten Swarga Böses getan haben. 

 Die grenzenlose Jawi – Welt, hat wie eine Schranke die Peklo – Welt und die Dunkelheit, wo das Recht des Stärkeren vorherrscht (d.h. die Gewalt), von der Ur - Weisheit der Erkenntnis der Welt, wo das Gewissen und das Licht vorherrschen, voneinander getrennt  und doch die Kraft gelassen. Die Dunkelmächte jedoch, die den Geschmack des Wissens gekostet haben, werfen ihren Blick auf die Welten der Schöpfung.

 


Die Vierte Kharatie: der Aufbau der Welten











Zusammentellung alter Aufzeichnungen und Ueberlieferungen:


Weden des Perun

Santia 1- 9



Santia 1
 
Erste Runde: Santia 1 1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Iryjski, wo die heiligen Flüsse Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens², am Heiligen Stein Alatyr, kam vom Himmel eine Vaitmana³, der himmlische Streitwagen der Götter… blendender Glanz und Flammen umgaben diesen, als er auf die Erde herabsank… ………………………………………………….  

2 (2).  Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen: die Familien der H´Arier und Da´Arier, die Familien der Rassener und Swiatorusen, die Häupte und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse, die silberhaarigen Weduni, die hochklugen Weisen, und die Bekennenden des Einen, Einheitlichen Gottes … ………………………………………………   
3 (3).  Sie sammelten und fuhren zusammen, Im Kreis um die Vaitmana in Reihen aufgestellt, verehrten sie die Götter viele Tage… Die Vaitmana öffnete sich, und in eigener Person kam heraus, der Helle Gott des Himmels…   ……………………………………………… ……………………………………………… ………………………………………………  
4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von der Erde Uraj komme ich, aus Swarga des Himmels, wo der helle Irij fliesst, in Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard, ich bin Perun der Donnernde, der Sohn von Swarog. Hört meinen Worten zu, ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien, Hört meine belehrenden Worte ... Zu Perun sagte Ratibor, Kämpfer aus dem Stamm der Swjatorussen : Sag – erklär, Du erleuchteter Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien den Tod?  

((Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gibt es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.  Sichtbar im Norden vor der Verschiebung der Erdachse))  

5 (5).  Perun antwortete:  Es gibt keinen Tod für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels... Jeder sichtbare und verborgene Zweifel des Herzens, der Gott Wischenj, Hüter der Welten, der Vater Swarogs und mein Großvater, der Beste von allen Weisen erlaubt … Ich weiß, ewig die Urweisheiten der Götter (russ.: Премудрость, absolute Weisheit). Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfuhr (sogar erzählte), den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es keinen Tod …   ………………………………………………  
6 (6). Und die Leute fragten den Donnernden Allweisen: Du, sag uns, Perun, erzähl,  warum die Diener des Einheitlichen Gottes und auch die Götter an seiner Seite, (warum die Bekennenden des Einheitlichen Gottes und die göttlichen Wanderer) durch Erlernen der Weden Unsterblichkeit erreichen wollen? Du, sag uns, erzähle, gibt es den Tod nur in der Jawi - Welt (sichtbare Welt) oder sind alle unsterblich?  Was ist die Wahrheit?  

7 (7). Perun antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig, irrtümlich belehren Sänger die Menschen über den Tod, ich nenne den Tod aber - eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit ... Durch Selbsttäuschung  gingen die Legies unter, zugrunde, fielen ?? Schwindler erreichen die Prawi - Welt nicht, der Tod frisst die Geborenen nicht wie ein Luchs auf, weil er hat keine wahrnemenden Formen … Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden … (beobachtet den Tod in der Umgebung, für euch selbst sucht ihn nicht)    

((Legies, es sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die den Menschen den Willen der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a..)) Legies leben in einer 16-dimmensionaler Welt.  

8 (8). Andere Menschen meinen,  Udrzec - der Totengott, unterscheidet  sich vom Tod, Ihr geht zur  Prawi - Welt, die Unsterblichkeit bedeutet, diese weilt  in euren Seelen und eurem Geist;  Dieser Gott wiederrum herrscht in der Welt der Ahnen, Zu den Guten ist Er gut, zu den Nichtguten ist Er nicht gut…  Auf Anweisung Udrzec, kommt in Menschenkindern  Grimm Zorn, Verirrung und Tod auf, es äussert sich das Bild der Habgier…  

9 (9). Durch überhebliche Eigenliebe vom Weg der Ganzheit  abgelenkt, erreicht der Mensch die Einheit mit seiner Seele nicht… Von der Macht des Todes verirrte Menschen, gehen ebenso diesen Weg und verstorben, fallen sie immer wieder in die Nawi – Welt… Auf Irrwege vom Weg der Gefühle,  deshalb nennt man den Tod – Maora …   

10 (10).  Leidenschaftlich in ihren Handlungen, auf der Jagd nach dessen Früchten setzen sie diese Richtung  fort und besiegen sie den Tod nicht … Statt nach lobenswerten Zielen zu streben, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, das Menschenkind, auf Midgard geboren, beginnt sich im Kreis der Vergnügungen zu drehen, und auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf. … (auf diesem Weg wartet der Tod)  

11 (11). Diese grosse Verwirrung der Gefühle, sich verbindend mit eitlen Zielen, der Hölle nähert man sich auf diesem vergeblichen Weg… gelähmt durch Verbindungen mit vergeblichen Zielen, grübelnd an diese Tag und Nacht, wird euer verborgenes heilige Ich beginnen die Jawi – Welt zu verehren… (sichtbare, äussere Welt) ………………………………………………               

12 (12). In der Jawi – Welt, offenbart durch den Grossstamm, ist das Erste, was einen Menschen verletzt, die Gier nach fremdem Gut, dieses zieht schnell Zorn und Begierde nach sich. Diese drei Kreationen der Dunkelmächte  führen einen unvernünftigen Menschen in den Tod. In der Jawi – Welt besiegen nur ausdauernde  Menschen, die vom Gewissen beherrscht werden, mit Beständigkeit immer den Tod… ………………………………………………  

13 (13). Brodelnde  Gefühle zähmt man mit gezielten Gedanken, mit Missachtung muss man sie bekämpften… Für solche Menschen gibt es keinen Tod, Weil sie Wissen, sie besiegten die Leidenschaften und übertrafen den Tod… Aber ein Mensch, der sich nach Begierden richtet, der Leidenschaften folgt, der wird sterben… Besiegt der Mensch aber die falschen Wünsche,  Pustet er alle Asche der Leidenschaften von sich fort… ………………………………………………  

14 (14).  Für alle Wesenheiten und Menschen, scheint die Hölle eine undurchschaubare Dunkelheit  zu sein; wie Verrückte eilen sie zum sicheren Misserfolg… Dem Mensch aber, der den Irrsinn ablehnt, was kann der Tod ihm antun? Wer wiederrum ablehnt die Alten Weisheiten zu lernen, der soll auch an nichts anderes denken, (der braucht sich nichts anderes erhoffen) als ob er aus sich die Lebenskraft verjagte!  ??? ………………………………………………  

15 (15). Zorn, Gier und die Verirrung des tiefen Ichs, das ist der Tod; und sie - in diesem irdischen Körper … Der, die Weisheit kennen lernende Mensch Die Weisheit seiner Götter und Vorfahren weiß, so wird der Tod geboren, und der Tod macht ihm hier keine Angst … Der Tod verschwindet in ihm, ähnlich wie ein Sterbender verschwindet,   in den Bereich des Todes gelangend…  ………………………………………………   16 (16). Und es befragte Perun ein Krieger der Großfamilie der H’Arier.. Sag uns, warum die Weisen sagen, durch blutfreie Opfergaben können die Menschen die Gottgesegneten Prawi – Welten erreichen, die reinsten und unvergänglichen… Die Weden nennen sie das höchste Ziel, wer das weiss, kann sich Angelegenheiten zuwenden ?
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Santia 2  

1 (17).  Der Allschöne Perun antwortete: Dort hin wollen nicht nur diejenigen, welche die grosse uralte Weisheit erkannten und für sie behält jenes die Bedeutung, über das man in den heiligen Weden redet… Der von düsteren Wünschen freie Mensch erstrebt  Höheres, auf dem Weg der höchsten Geistigen Entwicklung, lehnt er die fehlerhaften Entwicklungswege  ab…  

2 (18). Lebt nach den RITA Gesetzen,  den Gesetzen des Rod-(Stamm)Gottes, des Einheitlichen Schöpfers  denn nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden, in allen Universen … welche der Große Ra-M-Ha erschuf … Und sie kennen keinen Tod, denn Tod und Dunkelheit  verliessen diese Welten, und Licht und Unsterblichkeit  erfüllte mit Schönheit ihre Leben… ………………………………………………   1-            Das RITA Gesetzt, das Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes 2-            Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten  

3 (19) Und es sagte Hari, ein hochkluger Weiser: Unser Weiser Beschützer, gib den menschlichen Stämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie und der Großen Rasse, die weisen Gebote, damit die Wahrheit auf der Midgard - Erde siegen kann, und die Lüge aus unserer Welt für immer verschwindet , so dass nicht einmal die Errinnerung  daran bleibt …  ojcze swaroże gromowładny niosący życie daćboże chwała ci!   ………………………………………………  

4 (20). Perun der Donnernde antwortete ihm, und allen Versammelten, die ihm zuhörten: Leute, lernt meine Gebote kennen, hört meine belehrenden Worte…  Ehrt eure Eltern und unterhaltet sie im Alter, denn wenn ihr euren Eltern Sorge erweist, so werden auch eure Kinder für euch sorgen…  

5 (21). Bewahrt die Erinnerung an alle eure Ahnen der Großfamilie, und eure Nachkommen werden sich an euch erinnern. Beschützt die Alten und Jungen, Väter und Mütter, Söhne und Töchter, weil sie sind eure Verwandten, Weisheit und Schönheit eurer Völker … Erzieht in euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse, damit sie nicht nach überseeischen Wundern gieren, sondern ihre eigenen Wunder erschaffen können, wunderbarer und schöner, zu Ehren eures Heiligen Landes…  

6 (22). Tut keine Wunder zum eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme, und der Himmelsfamilie … Helft euren Nächsten im Unglück, und wenn das Unglück euch heimsucht , helfen eure Nächsten auch euch … Tut gute Werke, zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen, und ihr erhaltet Fürsorge eurer hellen Götter…  

7 (23). Helft mit all eurer Kraft, Tempel und Schreine zu bauen, bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit … wäscht nach den Arbeiten eure Hände, denn wer die Hände nicht wäscht, verliert die Göttliche Kraft … Reinigt euch in den Wassern des Irijs, Wo der Fluss durch das Heilige Land fließt, um euren weissen Körper zu reinigen und ihn mit Göttlicher Kraft zu weihen …   
  

8 (24). Festigt auf eurer Erde die Gesetze des Himmels, welche euch eure Hellen Götter gaben... Leute, ehrt die Rusal-Tage ( Ende Mai bis Anfang Juni), beachtet die Göttlichen Feiertage … Vergesst nicht eure Götter, Ehrt eure Götter Weihrauch anzündend Und erfahrt Wohlwollen und Gnade eurer Götter …  

9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu lebt mit ihnen in Frieden und Harmonie …  Erniedrigt nicht andere Menschen, damit ihr nicht erniedrigt werdet … Fügt Menschen anderen Glaubens kein Unglück zu, weil der Einheitliche/ Alleinige  Gott – Schöpfer über allen Erden … und über allen Welten ...  

10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, sonst zieht ihr den Fluch auf euch , und es wird keine Vergebung geben, alle Tage restlos… Beschützt euer Land und ihr besiegt mit ge-rechten Waffen alle Feinde der Rasse …   

11 (27). Beschützt die Stämme der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Feinden, die in eure Länder kommen, mit schlechten Absichten und Waffen. Brüstet euch nicht eurer Kraft zur Waffe greifend, sondern rühmt euch der Erfolge auf dem Kampffeld… Bewahrt im Geheimen diese Göttliche Weisheit, Geheime Weisheit gebt Fremdländern nicht…    

12 (28). Überzeugt nicht diejengen Menschen, welche weder euch noch euren Worten zuhören wollen … Bewahrt eure Tempel und Schreine Vor Verschmähungen der Fremdländer, wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse … und den Glauben eurer Ahnen nicht bewahrt, geiseln euch Jahre der Trauer, Unrechts und Leiden  

13 (29). Wer aus seinem Land ins Fremde flieht, auf der Suche nach einem leichteren Leben, ist ein Abtrünniger  seines Familienstammes    und es wird keine Vergebung seiner Großfamilie geben, weil (auch) die Götter sich von ihm abwenden… Freut euch nicht über das Unglück des Anderen, weil wen das Unglück des Anderen freut, der zieht das Unglück (selber) an sich heran … Verleumdet und lacht nicht über jene, die euch lieben, und antwortet auf Liebe mit Liebe, um die Fürsorge eurer Götter zu erfahren … Liebt euren Nächsten, wenn er dessen (eurer Liebe) würdig ist …  

14 (30). Der Bruder soll nicht seine Schwester zur Frau nehmen, oder der Sohn seine Mutter, sonst verärgert ihr die Götter und zerstört das Blut eures Familienstammes … Nehmt keine Gattin mit dunkler Hautfarbe, sonst entweiht ihr euer Haus und euer Grossstamm verkümmert, Nehmt ihr eine Ehefrau mit weisser Hautfarbe, werdet ihr euer Haus verherrlichen … und euren Großstamm  fortsetzen...   Ehefrauen, tragt keine Männerkleider, weil ihr so die Weiblichkeit verliert, trägt das, was euch Frauen wichtig ist …     

15 (31) Verletzt nicht die Fesseln des Familienbundes, durch Götter geweiht, sonst handelt ihr entgegen dem Gesetz des Einheitlichen Gottes - Schöpfers, und verliert euer Glück  … Tötet nicht das Kind im Mutterleibe. Denn wer das Kind im Mutterleibe tötet, zieht auf sich den Zorn des Einheitlichen Gottes – Schöpfers …  

16 (32). Ehefrauen, liebt eure Männer, weil sie euer Schutz und Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme … Missbraucht nicht berauschende Getränke, Habt das Maß im Trinken, weil wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art …
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Santia 4  

1 (49). Und es fragte Perun der Da´Arische Rodan(1) Kodarad: Erzähl - erkläre uns, Du Ewigschöner Gott, warum so viele Weisen das Schweigegelübde ablegen … und sagen, sie streben nach der Erkenntnis der Weden. Ist die Wahrheit in den Schweigegelübden? Im Schweigen kommt die Klugheit der Weisen … Ist die Stille die Erkenntnis der Wahrheit oder nicht?  

2 (50). Allweise Perun antwortete Kodarad: Es gibt keinen Sinn im Schweigegelübde, denn die alten Weden erkennst du mit dem Herzen, der Schweigende kann nicht verstehen… und in sein Herz dringen die alten Weden nicht… Die uralten Weden lassen sich nur mit lebendigem Wort  verstehen, und wo die Worte der Weden erklingen,   dort fangen die Herzen an zu verstehen ihr grossartiges Wesen…  

3 (51). Viele Leute denken, wer alle Weden kennenlernt – ist sündenfrei, auch wenn er falsch handelt … aber weder Hymnen aus der Weisheit  der Weltenerkenntnis, Weder Sprüche aus der Weisheit der Lichtwelt, Noch Beschwörungen aus der Weisheit des Lebens… retten diejenigen, welche falsche Handlungen tun…   und jeder verantwortet  seine Rechtswidrigkeiten…      

4 (52). Heilige Hymnen und Gesänge, retten nicht vor Schaden denjenigen, wer sich willenlos Täuschungen ergibt, wer in der Welt der Reize und eigener Illusionen weilt. Wie die Vögel das Nest verlassen, wenn ihre Flügel wachsen, so verlassen auch heilige Gesänge  den Menschen, wenn die Zeit kommt..  

5 (53). Die Weden retten nicht diejenigen, welche ihre Pflicht gegenüber dem Leben nicht erfüllen, sie zeigen euch zwei Wege auf: selbstloses Kämpfen (Aufopferung,Verzicht, Hingabe) und blutlose Opfergaben, durch dieses Wissen erreichen sie die Reinheit … und mit dieser Reinheit verjagen sie die Sünden … selbsterleuchtet mit dem Wissen der Weden …  

6 (54). In der Kraft des Wissens  der alten Weden, nähert sich die Seele eines Wissenden der Prawi - Welt, begehrt er aber die einfachen Früchte der Jawi - Welt, nimmt er alles mit was er hier tätigte, und in der Nawi-Welt speist er die Früchte seiner Taten, trägt die Verantwortung für jede einzelne seiner Taten und geht wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt …  

7 (55). Menschenkinder,  Selbstloses Kämpfen vollbringt man in der Jawi – Welt, die Früchte aller Taten speist  ihr in der Nawi - Welt, für Weisen, Priester und Geistliche,  sich der Entsagung hingebend, sind die großen Welten bestimmt … Sündenfreie Aufopferung erachtet man, als ein sich Lossagen vom Bösen;  solch individuelle opferbereite Hingabe kann glücklich und erfolglos sein, Dank selbstlosem Kampf erreichten die Wissenden der Weden die Unsterblichkeit …    

8 (56). Es gibt aber auch sündige Aufopferung … Wer von den Leuten, vom ungerechten Zorn befangen, und andern sechszehn Lastern, und auch wer die Gebote der Götter und Ahnen verletzt, besonders die Blut – Gebote, wer dreizehn Schädlichkeiten begeht –  der ist sündig. Wer aber eine reine Seele und hellen Geist besitzt, und nach Vorschriften seiner Urväter lebt, der ist sündenfrei … 

9 (57). Ungerechter Zorn, Begierde (heftiges Verlangen), Habgier (Geiz), Wahn (Täuschung, Lug und Trug), sinnliche Gier (Triebhaftigkeit, Geilheit), Grausamkeit (Unbarmherzigkeit), Verleumdung (Schmähung), Eitelkeit (Ruhmsucht),   Schwarzseherei (Pessimismus), Neid (Missgunst)  Verabscheung (heftige Abneigung), Abartigkeit (Unzucht) Ausschweifung ( Sittenlosigkeit), Verlangen nach fremdem Gut Unterdrückung (Ausbeutung), Bosheit  – das sind die Fehler( Laster) der Menschenkinder, diese Sechszehn sollen vermieden werden …  

10 (58). Jede von diesen lauert den Menschen auf, wünschend ihr Inneres zu beherrschen, wie ein Jäger dem Wild auflauert … Dem Prahlerischen, Gierigen, Hochmutigen, Nachtragenden (Rachsüchtigen), Schwankenden (Unbeständigen), dem Verweigerer der Ehre der Verteidigung, diese sechs Sünden, begangen durch unrechte Menschen, trotz ihrer grösserer Gefahr...  

11 (59). Die Jagd nach Vergnügungen, Feindseligkeit, Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung  anderer Menschen, Falschheit, Willensschwäche, Verherrlichung eigener Gefühle, Hass gegen Ehe-Gattin/en, dies sind neun schlimmsten Feinde des Menschen …    

12 (60). Bewahren der Gebote, der Gesetze des Einheitlichen Gottes Schöpfers , Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie), Aufrichtigkeit , Selbstbeherrschung, selbstloses Kämpfen, Aufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Selbstkontrolle, Schamhaftigkeit , Geduld, Standhaftigkeit (Beharrlichkeit, Ausdauer) , Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes , Barmherzigkeit, Achtsamkeit (Sorge), Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind sechszehn Gelübde der Bekennenden zum Glauben  … beherrschung seiner emocjonen  -> selbstkontrolle -> kontrolle seiner handlungen  

13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde festigt der zeichnet  sich aus auf der ganzen Erde, wer drei, zwei oder nur einen von diesen achtet, der gilt anerkannt als selbstbestimmend; im Verleugnen der Laster der Jawi - Welt, liegt der Schlüssel zur Unsterblichkeit. Die sich zum Glauben bekennenden Weisen Nennen dies – die Tore der Wahrheit…  

14 (62). In der Eigenentwicklung  sind achtzehn Qualitäten: Zurückhaltung  bei Handlungen, Untätigkeit und Zielstrebigkeit, Zügelung) Bändigung der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Hochmut (Anmassung), niederer Wünsche, ungerechten Zorn, Schwermut (Niedergeschlagenheit), Gier (Geiz), Verleumdung, Neid,  Böswilligkeit,  Gereiztheit ( Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).    

15 (63). Begreift der Mensch die Eigenentwicklung so … dann wird er nüchtern, Er verfügt über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral), Fähigkeit nachzudenken, Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, Fähigkeit zu forschen, Unbeirrtheit, Aufrichtigkeit, Unschuld und Konzentration (Selbstdisziplin) …    

16 (64). Seid wahrhaftig in Seele und Geist, Welten halten sich an die Wahrheit.  Ihre Tore – die Wahrheit; Denn es ist gesagt, auf die Wahrheit stützt sich die Unsterblichkeit. (in der Wahrheit liegt die Unsterblichkeit) Wendet euch ab von den Sünden, erfüllt die Gelübde und Gebote. Solches Vorgehen , geschaffen im/vom Einheitlichen Gott , führt durch die Wahrheit zur Unsterblichkeit … Bewahrt Leute die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die alten Weden.





korrektur ueberstzung auf der grundlage von polnischer uebersetzung und :

Datei

Weden des Perun - Santia